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Stefan

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Stefan

Das Jahr vor meinem Freiwilligendienst war geprägt von vielen neuen Denkanstößen durch interessante Seminare auf dem heiligen Berg, der Entstehung neuer Freundschaften mit den anderen Freiwilligen der VEM, aber auch viel Vorbereitungsstress während meines Fulltime-Jobs und zwei Umzügen. Hinzu kamen unzählige weitere bürokratische Hindernisse und gesundheitliche sowie familiäre Probleme. Doch jetzt bin ich tatsächlich seit mittlerweile 5 Tagen in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, angekommen.

Als ich mich vor circa einem Jahr für eine Bewerbung bei der VEM für den Nord-Süd-Freiwilligendienst entschied, hatte ich viele Gedanken und vage Vorstellungen in meinem Kopf, wie das Freiwilligenjahr werden wird und wie es mich persönlich verändern kann.

Ich denke nach 5 Tagen bereits sagen zu können, dass das Freiwilligenjahr anders wird, als ich mir hätte je vorstellen können und mich in einem Maße verändern wird, dass ich ebenfalls nicht abschätzen konnte.

Ich lade dich herzlich ein an meinen Erfahrungen südlich des Äquators teilzuhaben, mitzubekommen wie ich hier in Kigali lebe, welchen Menschen ich begegne, welchen Sport ich hier mache, ob ich endlich mal in einem Chor singe :-) und wie ich mich durch all das vielleicht tatsächlich verändere.

Ich freue mich über Kommentare und deine Anteilnahme!

Murakaza neza / Herzlich willkommen auf meinem Blog!